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About Me
Willkommen! Mein Name ist Michael Rifkin.Ich komme aus Wulfsen bei Hamburg und arbeite als Produktmanager und AI-Berater für große Unternehmen – derzeit mit Schwerpunkt auf Logistiklösungen. In den vergangenen Jahren lag mein Fokus auf künstlicher Intelligenz, Cloud-Technologien und Big Data – mit dem Anspruch, Innovationen nicht nur zu verstehen, sondern im Unternehmensalltag wirklich nutzbar zu machen. Schon im Alter von sieben Jahren durfte ich zum ersten Mal vor einem Computer sitzen – und war sofort von den digitalen Möglichkeiten begeistert.Damals gab es Computer eigentlich nur in großen Rechenzentren, und das Internet war für die meisten noch ein unbekannter Begriff. Die Begeisterung für IT wuchs im Laufe meiner Kindheit weiter, und…
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Voice Agents: Technologie im Umbruch
Die simplen Voice Agents, die mittlerweile überall auftauchen, überraschen immer wieder. Ein Beispiel, wo Technik wirklich greifbar wird. Was macht Voice Agents spannend? Sie werden zum festen Bestandteil. Einfache Anwendungen wie KI-Anrufbeantworter zeigen, wie schnell solche Technologien zur Norm werden könnten. Der Clou: Softwares sind heute wie Standardwaren. Jeder hat sie, jeder nutzt sie. Was bedeutet das für Firmen? Was steckt dahinter? Voice Agents zielen darauf, nicht nur nützlich zu sein, sondern sich als starke Marke zu positionieren. Ihre Technik muss verständlich und zuverlässig sein. Darum geht es: Wettbewerbsvorteil durch Markenstärke und bestmöglichen Service. Ein wesentlicher Punkt: Warum ist die Technik so wichtig? Wenn Software zur Commodity wird, müssen Firmen…
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Warum KI mehr Strom braucht und wie photonische Chips helfen können
Stell dir vor, dein Computer würde das Licht anlassen, um dir Vorschläge zu machen. Genau das passiert, wenn KI-Modelle Rechenzentren auf Trab halten – mit einer Energiebilanz, die sich gewaschen hat. Wo liegt das Problem? Die Entwicklung moderner KI-Modelle frisst Unmengen an Energie. Beispielsweise benötigt ChatGPT täglich bis zu 0,6 Gigawatt Strom. Zum Vergleich: Alle Rechenzentren in den USA könnten bald knapp 4,4% des landesweiten Stromverbrauchs beanspruchen. Das bringt steigende Kosten mit sich, die zur harten Nuss für die KI-Entwicklung werden könnten. Photonische Chips: Ein Lichtblick? Photonische Chips kommen hier ins Spiel. Diese Chips nutzen Lichtwellen statt Elektronen, um Berechnungen durchzuführen. Dadurch könnten bestimmte Operationen in neuronalen Netzwerken bis zu…
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Warum lokale LMs in Unternehmen Sinn machen
Wie oft haben wir den Albtraum, dass sensible Daten in die falschen Hände geraten? Datenschutz ist gerade im Unternehmenskontext ein großes Thema. Worum geht’s hier eigentlich? Es geht um lokale Large Language Models (LMs), die sicher auf eigener Infrastruktur betrieben werden. Kein Datentransfer zu externen Clouds. Lokale vs. Corporate LMs: Was steckt dahinter? Lokale LMs sind Text-Modelle wie GPT, die selbstständig laufen – ohne dass Daten an eine fremde Cloud geschickt werden. Ein klarer Pluspunkt in puncto Datenschutz. Diese LMs können direkt im Büro betrieben werden oder auf gemieteten Servern, was viele Unternehmen flexibler macht. Heißt: Sicherheit ohne auf eigene Serverhardware angewiesen zu sein. Corporate LMs sind eine Erweiterung: Speziell…
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KI und der Wandel der Unternehmenswelt
Manchmal ist es schon erstaunlich. Da blickt man auf die Tech-Welt und sieht, wie sich kleine Startups im Handumdrehen neu erfinden, während große Konzerne wirken, als wären sie im Winterschlaf. Wer profitiert wirklich von KI? Künstliche Intelligenz ist das Thema. Aber nicht jeder zieht den gleichen Vorteil daraus. Soweit ich es sehe, haben kleine Unternehmen einen spürbaren Vorteil. Sie sind flexibel und können die Technologie schneller adaptieren. Diese kleinen Firmen und Startups nutzen die KI, um rasch zu wachsen. Ob im Marketing, in der Softwareentwicklung oder im Vertrieb – sie optimieren schneller und kostengünstiger als je zuvor. Praktisch bedeutet das: Ein schnelleres und effizienteres Geschäftsmodell. Die Tanker der Wirtschaft Anders…
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Warum Marketing im KI-Zeitalter immer wichtiger wird
Worum geht’s hier eigentlich? Ganz einfach: Software zu entwickeln, geht dank KI heute viel schneller und günstiger. Aber das allein reicht nicht mehr. Die neue Geschwindigkeit Mit KI geht’s zehnmal schneller, sagen amerikanische Studien. Keine Ahnung, ob das stimmt, aber die Entwicklung kostet weniger und geht fix. Was heißt das praktisch? Gute Ideen stehen nun im Vordergrund, nicht nur der Code. Wer Business-Know-how hat, kann davon profitieren. Eine clevere Idee landet jetzt viel schneller am Markt. Aber: Wenn alle schneller sind, wird auch schneller kopiert. Das führt uns zum nächsten Punkt. Der neue Fokus: Vermarktung Weil Produkte und Ideen so leicht kopierbar geworden sind, gewinnt die Vermarktung massiv an Bedeutung.…